Crash, Boom, Bang
Dass Frauen nicht Autofahren können gehört zum gesicherten Grundwissen unter Männern. Einparken, besonders in Garagen, das weiß man, geht gleich gar nicht und hier ist der Beweis:



Dies ist das Resultat eines Versuchs von Frau Blackconti in unsere Doppelgarage einzuparken. Normalerweise schwenkt das Garagentor nach Drücken der Fernbedienung automatisch nach oben. Als Frau Blackconti diese einfache Aufgabe lösen will, reißt die motorbetriebene Mechanik gleich den ganzen Torrahmen aus der Wand und alles kracht auf mein Auto. Typisch Frau am Steuer!
Jetzt höre ich schon die emanzipierte Damenwelt empört aufjaulen: „Chauvinistischer Arsch, das hätte dir doch genauso passieren können. Das hat doch nichts mit Autofahren zu tun. Wer hat denn das Garagentor eingebaut? Das waren doch höchstwahrscheinlich Männer, die da gepfuscht haben.“
Das ist natürlich richtig, aber für die Nachricht: “Garagentor heute Morgen zusammengekracht“ bieten sich solch schöne Vorurteile doch geradezu an - finde ich.
PS zur Klarstellung: Frau Blackconti kann ganz toll Fernbedienungsknöpfe drücken. In diesem Fall auch den Richtigen und, ehrlich, rückwärts fahren kann sie auch viel besser als ich.



Dies ist das Resultat eines Versuchs von Frau Blackconti in unsere Doppelgarage einzuparken. Normalerweise schwenkt das Garagentor nach Drücken der Fernbedienung automatisch nach oben. Als Frau Blackconti diese einfache Aufgabe lösen will, reißt die motorbetriebene Mechanik gleich den ganzen Torrahmen aus der Wand und alles kracht auf mein Auto. Typisch Frau am Steuer!
Jetzt höre ich schon die emanzipierte Damenwelt empört aufjaulen: „Chauvinistischer Arsch, das hätte dir doch genauso passieren können. Das hat doch nichts mit Autofahren zu tun. Wer hat denn das Garagentor eingebaut? Das waren doch höchstwahrscheinlich Männer, die da gepfuscht haben.“
Das ist natürlich richtig, aber für die Nachricht: “Garagentor heute Morgen zusammengekracht“ bieten sich solch schöne Vorurteile doch geradezu an - finde ich.
PS zur Klarstellung: Frau Blackconti kann ganz toll Fernbedienungsknöpfe drücken. In diesem Fall auch den Richtigen und, ehrlich, rückwärts fahren kann sie auch viel besser als ich.
blackconti - 22. Apr, 22:20


Reflexartig meldeten sich kurz nach Bekanntwerden des Dramas an der Virginia Tech University die National Rifle Association sowie der amerikanische Präsident und lehnten jede Einschränkung des Waffenbesitzrechtes ab. Das verspricht uns auch in den nächsten Jahren noch viele blutige Nachrichtenbilder aus dem Land der Freien und Tapferen.
Vorhin sah und hörte ich in den Tagesthemen einen gewissen Georg Brunnhuber, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU –Landesgruppe Baden-Württembergs. Ohne jedes Anzeichen von Scham nannte er die empörende Filbinger-Trauerrede des BW – Ministerpräsidenten ( noch!) Oettinger ein „Meisterstück“ und das nachgeschobene Erklärungsschreiben „hervorragend“. Außerdem wies er darauf hin, dass es in Baden-Württemberg noch eine Trauerkultur gäbe und dass man über einen Verstorbenen nur Gutes rede.



...hat, laut einer Meldung von
Schwiegermutters Asche haben wir seinerzeit mittels einer Art Milchkanne, bei der eine Mechanik im Handgriff die Bodenplatte öffnet, in einem kleinen Streupark neben dem Krematorium in einer holländischen Grenzstadt der Erde übergeben. Schwiegermutter hat es so verfügt, weil ihr Grabbesuche zeitlebens verhasst waren und sie uns genau dieses ersparen wollte. Die Reise in die Niederlande war notwendig, weil einfaches Verstreuen in Deutschland nicht erlaubt ist. Es werden in Deutschland Pietäts- und Hygienegründe vorgeschoben, wobei es in Wirklichkeit nur um eine sprudelnde Geldquelle für die Garten- und Friedhofsämter geht.
Schwiegervaters Asche haben wir hier in Südafrika dem Meer übergeben, seinem Wunsche entsprechend am Proteareef, sieben Kilometer vor der Küste, wohin er in seinen letzten Lebensjahren immer zum Angeln rausgefahren ist. Zuerst wollte der kleine Holzschrein mit der Asche nicht versinken, was eigentlich auch kein Wunder ist, sondern er trieb lustig auf den Wellen und musste erst mal wieder eingefangen werden. Mittels eines Schraubenziehers aus dem Bordwerkzeug haben wir den Kasten dann geöffnet und die Asche dann lose ins Wasser gestreut. Zuerst blöderweise auch noch gegen den Wind, was über jeden Anwesenden ein paar Krümel Vater, Schwiegervater, Opa usw. verteilte. Der Schrein wurde bis zum Rand mit Angelblei gefüllt, wieder verschraubt und durfte dann endlich langsam und feierlich zwischen den ins Meer gestreuten Blumen versinken.
Golfers Asche muss man im Margate Country Club seine Referenz erweisen und zwar bei jeder Golfrunde. Der Weg führt durch den „Garden of Rememberance“, einen kleinen Streupark, wo die Asche jener Golfer verteilt wird, die auch in den ewigen Jagdgründen keine Ruhe geben, solange ihnen nicht mindestens ein Hole- in- One geglückt ist. Es ist Tradition, dass jeder Golfspieler beim Passieren dieses Gartens seine Kopfbedeckung abnimmt und den Weg schweigend zurücklegt, was manchmal schwerfällt, besonders, wenn man am vorausgegangenen Loch 12 ( Stroke 18) nach 2 guten Schlägen aufs Grün anschließend 4 Puts bis zum Einlochen benötigte.



















