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    <title>Tief im Süden (afrikanische Impressionen)</title>
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    <description>afrikanische Impressionen</description>
    <dc:publisher>blackconti</dc:publisher>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:date>2017-08-23T19:15:51Z</dc:date>
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    <title>Tief im Süden</title>
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  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022630983/">
    <title>Der Videobeweis</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022630983/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;339&quot; alt=&quot;Foul&quot; width=&quot;530&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/Foul.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Videobeweis ist ja prinzipiell nichts einzuwenden. Als Unterstützung des Feldschiedsrichters in kniffligen Situationen ist er sicher hilfreich. Seit letzem Freitagabend müssen wir aber nun zur Kenntnis nehmen, dass der wahre Schiedsrichter eines jeden Bundesligaspiels in einem Keller in Köln sitzt. Dieser unsichtbare Oberschiedsrichter reagiert nicht auf Anfrage des Feldschiedsrichters, sondern entscheidet nach Ansicht diverser Zeitlupen, dass da ein Strafstoß fällig gewesen wäre, obwohl das Spiel schon ohne Unterbrechung irgendwo im Mittelfeld weiterläuft. Dieser Kellermann weist den Feldschiedsrichter nun an, das Spiel zu unterbrechen und diesen, unbestritten, berechtigten Elfmeter unverzüglich ausführen zu lassen. Das ist einfach skuril, denn wenn dieser merkwürdige Kellerschiedsrichter wirklich genau hinschauen würde, dann müsste er allerdings bei jedem Eckball Strafstoß geben, weil garantiert irgendein Abwehrspieler irgendeinen Angreifer mit den Händen an den Schultern oder am Trikot festhält oder niederringt. Das wird natürlich nicht, oder nur in Ausnahmefällen,  passieren, was auch richtig ist, denn &lt;b&gt;nach meinem Verständnis darf sich der TV-Kellergeist nur einmischen, wenn er vom Spielleiter vor Ort gefragt wird.&lt;/b&gt; Diese anonyme Oberschiedsrichterfunktion mit Weisungsrecht ist einfach lächerlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, das muss mir ja stinken, weils meine geliebte Werkself getroffen hat und dieser Elfer selbstverständlich den widerwärtigen Bayern zugeschustert wurde. -- Nee, das oben angeführte meine ich schon ernst. Das geht einfach nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen ergeben sich auch aus diesen Abseits oder nicht Abseits-Videoentschiedungen. Beim Ball im Tor kann man das ja noch einigermassen nachvollziehen, obschon das besonders, wenn&apos;s länger dauert, ein echter Spontanitätskiller ist. Aber wie sieht es aus, wenn, was ja häufig vorkommt,  ein enteilter, unbehelligt allein dem Tormann entgegenstrebender Angreifer wegen vermeintlichem Abseits zurückgepfiffen wird und die Zeitlupe zeigt uns dann, dass es kein Abseits war? Greift dann der Kellerschiedsrichter auch ein? Müssen sich dann alle Spieler wieder an genau den Platz zum Zeitpunkt des Unterbrechungspfiffs stellen und dann darf unser Angreifer wieder weiter Richtung Tor laufen? Wohl eher nicht, da heisst es dann, trotz dicker Torchance: Sorry, Pech gehabt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es nochmal klarzustellen: Meine geliebte Werkself hat in München verdient verloren, denn wer sich in der Abwehr bei Standards so unbeholfen anstellt und vorne bei mindestens 10 klaren Torchancen nur einen Treffer zustande bringt, der hat auch diese Elfmeterentsheidung der Kellerassel aus dem Kölner Videoraum verdient.</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Fussball</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2017-08-23T18:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022626436/">
    <title>Der Wahnsinn hat Methode!</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022626436/</link>
    <description>Wahnsinn! Zum Anfang hat er die Politiker befallen, welche die völlig absurde Entscheidung trafen, ein G20-Gipfeltreffen mitten in einer Großstadt zu veranstalten. Da war der Krawall natürlich vorprogrammiert und für den Fall, dass der interessierte Krawall-Tourist Ort und Termin noch nicht richtig verinnerlicht haben sollte, wurden ihm tage- ja wochenlang in allen Medien die einschlägigen Sicherheitsvorkehrungen, die 20 000 Polizisten und die Sperrzonen in so verlockenden Bildern vorgeführt, dass es schon fast einer Einladung gleichkam. Von einer bewussten Provokation mag ich nicht ausgehen, aber z.B. die bedauerlicherweise zum ungünstiegen Zeitpunkt erfolgte Verlegung diverser Radpanzerwagen der Bundeswehr durch Hamburg von einer Kaserne in eine andere im Stadgebiet, wegen, na klar, besserer Parkmöglichkeiten, stimmte mich zumindest nachdenklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbstverständlich hat die Wahnsinnsfraktion der Vollidioten die Medienbotschaft verstanden. Vollpfosten aller Länder vereinigt euch! Und sie kamen, die schwarzen Blöcke sowieso, die kommen immer, aber auch jede Menge Volltrottel und Vollgesoffskies, die ansonsten an Wochenenden ihre geistige Beschränktheit mit dem Rausreissen von Sitzschalen und Rumkokeln in Fussballstadien und dem Demolieren von Eisenbahnwaggons beweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wollte dann die Politik und die Justiz und die Polizei in Sachen Dämlichkeit nicht nachstehen und ihre Unfähigkeit zur Deeskalation durch Hilflosigkeit, absurde Urteile (zelten ja, schlafen nein) und überzogene Härte gegen friedliche Demonstranten unter Beweis stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vogel schoss aber wieder mal die Springerpresse ab, deren Erzeugnisse an Niedertracht und heuchlerischer Doppelmoral einfach nicht zu toppen sind. Da animiert die Bildzeitung doch auf ihrer Titelseite zur Verbrecher-Jagd und veröffentlicht ebenda Fotos von Steine oder Flaschenwerfern (wer will bei diesem Drecksblatt Fotomanipulation ausschließen) und trötet lauthals:Wer kennt diese Verbrecher?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;149&quot; alt=&quot;bild-titel-101-_v-modPremium&quot; width=&quot;530&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/bild-titel-101-_v-modPremium.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, wie schön ist es da doch einmal das Schwesterblatt Die Welt anzuschauen. In Venezuela finden momentan ebenfalls ziemlich rüde Demonstrationen statt. Allerdings gehts da gegen die amtierende linke Regierung und da ist Steinewerfen dann sogar absolut sexy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildüberschrift Die Welt:  Sie ist Venezuelas schönste Demonstrantin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;253&quot; alt=&quot;TOPSHOT-An-opposition-activist-cl&quot; width=&quot;530&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/TOPSHOT-An-opposition-activist-cl.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist sie nicht süss? Aber auch wenns härter zur Sache geht, z.B. im Iran. Regierungsgegner finden da bei der Welt vollstes Verständnis, mag der Stein auch noch so schwer sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;iran-teh-steinewerfer-DW-Lifestyle-Tehran-jpg&quot; width=&quot;409&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/iran-teh-steinewerfer-DW-Lifestyle-Tehran-jpg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nieder mit der Diktatur! , denn da diesen Jungs das Wahlergebnis nicht passt, ist das Steinewerfen absolut ok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun zum Schluss noch ein ganz, ganz lieber Dank an die Polizei  in unser aller Namen durch die Bildzeitung. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;danke_polizei&quot; width=&quot;308&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/danke_polizei.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das ist doch wirklich herzallerliebst! Danke!</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2017-07-14T18:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022620460/">
    <title>Mit Kind nach Südafrika  ein misslungener Versuch</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022620460/</link>
    <description>Unser Sohn hat mit seiner Freundin und deren Sohn (11) 14 Tage Südafrika gebucht, d.h. die Flugtickets, ein Leihauto und diverse Unterkünfte während einer Rundreise. Reiseantritt war ursprünglich gestern Abend (SAA von München), wurde aber, SMS-Nachricht vom Donnerstag, auf heute,  also Samstagmorgen 7.00 verschoben. Flugplanänderung ab 1.6 oder so was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer, die drei erschienen pünktlich um 5 Uhr in der Früh am SAA-Check-In. Die Pässe wurden eingelesen, die Original-Geburtsurkunde des Kindes vorgelegt. Letztere, also die Geburtsurkunde, muss bei jeder Ein- oder Ausreise eines Kindes lt. einem vor 2 Jahren beschlossenen Gesetz  bei der südafrikanischen Grenzkontrolle vorgelegt werden. Das war bekannt und noch schien alles normal, problemlos. Die diversen Koffer wurden aufs Laufband gesetzt, verschwanden Richtung Flugzeug und die Bordkarten wurden ausgehändigt. Anschließend dann zur Sicherheitsüberprüfung, alle Scanner für Körper und Handgepäck durchlaufen, danach durch die deutsche Passkontrolle in den Transitbereich. Noch einen Kaffee, noch ein wenig Duty-Free-Shopping, alles Routine, und zur richtigen Zeit reihte man sich in die Warteschlange am Abflug-Gate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bordkarte nochmal durch einen Scanner und eine letzte Passkontrolle. Hoppla  hier stimmt was nicht. Im Kinderpass des Buben war eine Passverlängerung eingeklebt, ganz offiziell vom deutschen Einwohnermeldeamt. Der Junge wird in nach der Landung in Johannesburg damit nicht durch die südafrikanische Passkontrolle kommen, erfuhr man nun von der Gate-Kontrolleuse, denn Verlängerungen in Kinderpässen, mögen sie maschinenlesbar und weltweit noch so gültig sein, werden in Südafrika nicht akzepiert. Punkt! Na, das ist doch mal eine tolle Nachricht. Es wird noch argumentiert, geschimpft und geflucht, es wird noch rumtelefoniert, aber - da ist nichts zu machen. Letztlich muss man dem Endgate-Controller dankbar sein, dass er das Problem noch rechtzeitig erkannte, wäre man doch ansonsten 10 Std nach Südafrika geflogen, um anschließend im Transitbereich des Johannesburger Flughafens auf den Rücktransport nach München zu warten und weitere 10 Stunden den bekannten Horror der Touristenklasse zu genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst schuld, könnte man sagen, hätte man das nun von SAA auch noch ausgegehändigte Merkblatt zu den Ein- und Ausreisebestimmungen Südafrikas genau studiert. Da steht explizit drin, dass  machine readable extentions in Kinderpässen, will not be accepted! Ja, hätte, hätte - denn 1. sieht man das Merkblatt nun zum ersten Mal und 2. liegt der Gedanke nicht unbedingt nahe, da man bei verschiedenen Reisen nach Asien noch nirgends Probleme mit diesem, sonst weltweit akzeptierten Pass gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schock, die Enttäuschung und die Frustration der drei, die samt den gepackten Koffern nach 4 Stunden, statt im Flieger zu sitzen, wieder zuhause in Gröbenzell ankamen, mag ich mir gar nicht ausmalen. Natürlich sind jetzt auch alle bereits angefallenen Zahlungen (siehe oben) futsch und von unserer zerstobenen Vorfreude unseren Sohn mit Anhang in Kürze hier wiederzusehen, mag ich gar nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich habe ich versucht, mir den Sinn dieser komischen Grenzübertrittsregel zu erklären und, da ist natürlich eine Logik drin: Kinder verändern sich im Aussehen relativ rasch und um die Übereinstimmung des Kindes mit der Geburtsurkunde prüfbar zu machen, muss ein  einigermassen aktuelles Passfoto vorliegen, was bei einer Verlängerung nicht unbedingt gegeben sein könnte. Im vorliegenden Fall aber entspricht die Verlängerung dem Orignal der Erstausstellung, einzig das Passfoto ist neu und aktuell. Die Maschinenlesbarkeit ist gegeben und einzig der Sachverhalt, dass diese Seite in den Pass eingeklebt wurde, ganz offiziell von der deutschen Behörde, führt zur Nichtakzeptanz Südafrikas ( Hier werden halt zuviele Dokumente gefälscht.) Im Prinzip nämlich wurde die Regelung mit der unbedingten Vorlage der Original-Geburtsurkunde für die AUSREISE aus Südafrika geschaffen, weil hier fortwährend Kinder verschwanden und die, wie man herausfand, ins Ausland verkauft wurden. Ein Versuch also, Menchenhandel zu unterbinden, der aber von der hiesigen Tourismusbranche heftig kritisiert wird, weil oben beschriebene Situation  kein Einzelfall ist. Die sture, unflexible Handhabung der weltweit einmaligen Einreiseregeln für Familien mit Kindern schaden, so die Branche, dem ansonsten so touristenfreundlichen Ruf Südafrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben habe ich noch mit dem Sohn gesprochen. Südafrika ist jetzt erstmal abgehakt und da er und seine Freundin Urlaub haben, packen sie die Koffer erst gar nicht aus, sondern machen sich heute Nacht auf den Weg nach Livorno und dann mit der Fähre rüber nach Korsika. Sicher ein guter Weg, den Frust zu verdauen.</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>hier</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2017-06-03T21:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022617989/">
    <title>Mir gefällts!</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022617989/</link>
    <description>Sehr sogar, denn endlich ist es der SPD gelungen, auch in NRW, ihrem Kernland, so unkenntlich zu werden, dass bis auf einen kläglichen Rest immer älter werdender Immer-SPD-Wähler, niemand wüsste, warum er für diese trantütige Partei stimmen sollte. Den endgültigen K.O. gab sie sich dann zuletzt noch selbst, als sie die Links-Partei zum Hauptgegner erklärte. Dass sie dadurch, grandioser Nebeneffekt, auch noch eine FDP in die Regierung hievt (z.Zt. jedenfalls, da die Linke es nicht zu schaffen scheint), rundet das Bild des totalen, aber leicht vorhersagbaren Debakels auf Feinste. Ach ja, der Schulz-Effekt  irgendwie schien mir die Medienverweildauer von Pokemon-Go oder Horrorclowns länger, aber bis zum vollständigen SPD-Desaster im Herbst ist ja noch 4 Monate hin. Na dann  guten Rutsch!</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2017-05-14T19:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022613927/">
    <title>Uschi redet Quatsch</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022613927/</link>
    <description>Wäre ja nicht so tragisch, wenn diese Uschi, irgendwie widerstrebt mir hier die Niedlichkeitsform, nicht die Bundesdeutsche Verteidigungsministerin wäre mit Ambitionen für höhere politische Aufgaben. Du meine Güte! Als ich dieser brunzdoofen Henne gestern beim Lügen und peinlich-pathetischem Dummquatschen zuschaute, da schwoll mir doch der Kamm und so eine hochnotpeinliche Quasselstrippe in politischer Verantwortung zu wissen, kann einem schon Angst einjagen. Völkerrecht? Da stimmt sie mit der beleidigten Leberwurst Kormblum heftig nickend überein muss man manchmal auch etwas sportlich auslegen!  &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;137&quot; alt=&quot;index1&quot; width=&quot;368&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/index1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und selbstverständlich faselt sie: Da bin ich nicht ihrer Meinung als ihr der Linke Jan van Aken den Art.2, erklärt.&lt;i&gt; &quot;Das Völkerrecht sieht keine einseitigen militärischen Straf- und Vergeltungsaktionen vor. Zudem muss eine solche gewaltsame Maßnahme gegen einen souveränen Staat immer zuerst durch den UN-Sicherheitsrat autorisiert und somit sanktioniert werden&lt;/i&gt; Soso, die deutsche Verteidigungsministerin hat zu einem der wichtigsten Artikel des Völkerrechts eine eigene, selbstgebastelte  Meinung. Aber das ist auch nötig, weil sie ja den Marschflugkörperangriff  der US-Amerikaner auf einen syrischen Flugplatz Richtig findet, weil, ja auch das weiß diese Karikatur einer Politikerin ganz genau.: Der Schlächter Assad (beautiful Babies / Trump) mit Giftgas qualvoll umbringt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses, immer  mit bedeutungsschwangerem Pathos vorgetragene, Dummgebrabbel wiederholt von-der-Leyen bei &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=RoSBzi5I2Nk&quot;&gt;&lt;b&gt;Anne Will&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; in Endlosschleife wieder und wieder. Sie wurde,  mehrmaliges Zitat: Nicht müde es immer wieder zu sagen! Ja, was eigentlich? Bloß nix gegen Trump, von dem selbst die mümmelnde Fettleibigkeit Kornblum nicht weiß, was der vorhat. Nee, jetzt war ich müde, dieser Suada aus erschreckenden Rechtsverdrehungen und völlig haltlosen Behauptungen weiter zu folgen. Wenn das die politische Elite ist  oje, oje!</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2017-04-10T19:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022597581/">
    <title>Fuck the fake</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022597581/</link>
    <description>Der Justizminister ist zutiefst besorgt und der Bericht-aus-Berlin-Moderator stellt gerne seine gesamten 15 Minuten diesem eminent wichtigen Thema zur Verfügung: Falschmeldungen, neudeutsch fakenews, in den asozialen Netzwerken und die politische Beeinflussung der Bevölkerung durch eben solche. Das geht natürlich nicht, das muss aufhören, denn für Fakenews waren bisher einzig BILD und Glotze zuständig, weil man  lt. Ex-Kanzler Schröder mit diesen beiden Deutschland regieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blöd ist natürlich, dass es das Internet gibt, wodurch die Wahrheiten von Bild, Glotze und dem ganzen Mainstream zumindest hinterfragt werden können und zu oft als echte Fakenews enttarnt werden. Blöd auch, dass man erst diese unsäglichen Datenkraken Facebook und Twitter als weiteres nützliches Instrument der direkten Beeinflussung in geradezu obzöner Weise propagiert hat, um nun plötzlich festzustellen, dass dort nicht nur der Herr Maas oder die Frau Nahles ihren Quatsch posten können, sondern andere, wer auch immer ( der böse Iwan - huhu?), Maas und Nahles daraufhin als Flachpfeifen kennzeichnen, was allerdings der Wahrheit ziemlich nahe kommt und ganz sicher kein Fake ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit die politische Diskussion in Deutschland mittlerweile verkommen ist, konnte man letzten Mittwoch im Bundestag erleben. Da hielt zum Kanzleretat die Sarah Wagenknecht eine einer Oppositionsführerin angemessende Rede, benannte die jedem bekannten Probleme, die es ja objektiv auf allen Politikfeldern gibt und  ließ kein gutes Haar an der Regierung. Eine typische Oppositionsrede halt, wie sie zu Zeiten, da sich Regierungsparteien und Opposition als etwa gleichstarke Blöcke gegenüberstanden, völlig normal war. Anschließend singt die Kanzlerin ihr bekanntes Mantra, dass es Deutschland gut ginge und erzählt wie prima alles ist, ohne auch nur auf einen Kritikpunkt der Vorrednerin einzugehen. Auch das ist nicht verwunderlich und normal. Doch dann erscheint das dauergrinsende Backpfeifengesicht des SPD-Fraktionsführers Opppermann  und dieser Quotenbringer der Sozialdemokratie ist sich nicht zu blöde, die doch ziemlich detailreiche Oppositionsrede der Wagenknecht als puren Populismus, was immer das heißen mag, zu bezeichen, wodurch sich natürlich auch die argumentative Auseinandersetzung mit auch nur einem der Kritikpunkte erübrigt. Viel einfacher ist es da, die Querfront ( Linke = AfD) zu beschwören. Oppermann wörtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; Früher hieß es: Proletarier aller Länder vereinigt euch. Heute heißt es: Populisten aller Länder vereinigt euch. Ihre Antwort auf den Populismus von Rechts ist mehr Populismus von Links. Sie wollen Frauke Petry im Deutschen Bundestag überflüssig machen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So einen Oppermann möchte man nicht in seiner Nähe wissen. Allein dieses angeborene (kann er ja nix dafür) Dauergrinsen reizt ungemein...Gemach, die SPD kanns noch besser  - jetzt kommt der neue Hoffnungsträger  gestern noch ein lustiger Würselner aus Brüssel, bald schon auf der ganz grossen Bühne in Berlin  Martiiiiin Schuuullzzzzz  (sorry, aber irgendwie kann ich über die SPD nicht mal mehr lachen.)</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2016-11-29T10:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022595021/">
    <title>Amerikas next Top-Präsident</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022595021/</link>
    <description>Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was sich die beiden Kandidaten in der Schlammschlacht der letzten Monate so gegenseitig vorwarfen, so wird der nächste US-Präsident/die nächste US-Präsidentin ein primitives, kriminelles Charakterschwein oder ein primitives, kriminelles Charakterschwein sein. Tolle Wahl, die den amerikanischen Wählern da angeboten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik ist langweilig und wird deshalb einzig in Form von Allgemeinplätzen oder populistischer  Kraftmeierei der lächerlich verkleideten und ekstatisch kreischenden Menge halbdebiler Fans zugemutet.  Nur zu verständlich, dass sich dann heute, wie üblich, etwa 50% der Wahlberechtigten so einer Negativ-Auswahl verweigern. Wer, wenn er noch einigermaßen bei Verstand ist, will sich schon mit lächerlich verkleideten und ekstatisch kreischenden Vollhonks gemein und mitschuldig machen, einem (s.o.) kriminellen Charakterschwein zu realer Macht verholfen zu haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Da es unfassbarerweise gelungen ist, bei einem gehörigen Teil der Deutschen die Vollkörpertätowierung als Erkennungszeichen für einen trendigen Vollidioten durchzusetzen, habe ich wenig Zweifel, dass der politikabstinente Jauchekübelwahlkampf bald auch in Deutschland fröhliche Urständ feiert. Angie- oder Siggi-Schilder-schwingende Pickelgesichter lassen mich nichts Gutes ahnen.</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2016-11-08T07:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022593722/">
    <title>Es müssen ja auch nicht alle schlau sein!...</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022593722/</link>
    <description>....meint Deutschland-Radio Kultur und vermittelt seinen jungen Hörern&lt;a href=&quot;http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2016/10/19/kakadu_nachrichten_vom_19102016_drk_20161019_1500_eb3ea93a.mp3&quot;&gt;&lt;b&gt; Kakadu -Nachrichten für Kinder&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. Großartig, wie da mit kindgerechter Wortwahl und in lockerem Vortrag schon unsere Kleinsten auf die richtige, von jeglichem Zweifel ungetrübte,  Sichtweise eingestellt werden. Putin ist böse, führt Kriege und hält sich an keinerlei internationale Regeln.  Vergeblich werden die Guten, Merkel, Hollande und Poroschenko!! den bösen Putin anflehen, mit dem Kriegführen doch bitte, bitte aufzuhören. Höchstwahrscheinlich vergeblich, wie die mit Halbwahrheiten gespickte Schauergeschichte eines Marcus Pindur suggeriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich stellt sich jetzt einzig die Frage, wer ein Interesse daran hat, dass die Geschichte vom bösen Putin bereits in Kinderhirnen festgeklopft wird? Die Bundesregierung ist da eher unverdächtig, denn warum sonst  reisen Seehofer und Stoiber plötzlich nach Moskau zu eben diesem bösen Putin, und warum kommt dieser Massenmörder (Originalton US-Uralt-Kommunistenfresser Don Jordan) nach Berlin, um mit Merkel, Hollande und Poroschenko Wichtiges zu besprechen. Natürlich enden alle diese Gespräche, ohne dass wir irgendetwas über die Inhalte erfahren, ergebnislos. Aber ja doch, die Spitzenpolitiker wichtiger Länder fliegen mal eben so, nach Moskau, nach Berlin, unvorbereitet, einfach mal so, zum Smalltalk, zum Kaffee, zum Bla-Bla!  Ach nee, das ist jetzt die Märchenstunde für Erwachsene in den Abendnachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gott, die Furcht vor den misstrauischen Argusaugen des amerikanischen Freundes muss verdammt tief sitzen und ist wahrscheinlich tunlichst angebracht.</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2016-10-28T15:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022583036/">
    <title>Hoeneß for president</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022583036/</link>
    <description>Das passt doch wie die Faust auf&apos;s Auge. Zu den peinlichen &quot;Bayern&quot; gehört ein peinlicher Präsident. Und wieso auch nicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten, in denen lügende Schwarzgeldempfänger Finanzminister sein können, in denen gerichtsnotorische Zockerbanker ihren Geburtstag im Kanzleramt feiern dürfen und &quot;Mission-accomplished&quot;-Kriegsverbrecher,  in Heldenpose rumgockelnd, bejubelt werden, da muss doch so ein kleiner Steuerbetrüger beim wichtigtuerischen Drang ins Rampenlicht nicht zurückstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoeneß hat, nach eigenem Bekunden, den größten Fehler seines Lebens begangen. Klar, er hat den blöden Fauxpas begangen, sich erwischen zu lassen. Gott sei Dank, denn sonst würde er uns heute noch mit seinem heuchlerischen Geschwätz bei Anne Will nerven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Steuerbetrügereien waren kein Fehler, sondern bewusstes kriminelles Verhalten. Ob Hoeneß das zwischenzeitlich verstanden hat? Ich habe da meine Zweifel. Jedenfalls gönne ich den Bayern so einen Präsidenten von Herzen.</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>dies und jenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2016-08-09T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022556662/">
    <title>Wag the dog?</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022556662/</link>
    <description>Die Holländer haben das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine in einem Referendum mit über 60% abgelehnt. Über 30% aller Stimmberechtigten haben gewählt und somit ist das Ergebnis gültig, wenn auch rechtlich nicht bindend für die niederländische Regierung. Reflexartig die Reaktion der EU: Das Assoziierungsabkommen wird ja bereits vorläufig angewendet und daran wird jetzt nichts geändert!  Man wird wohl mit den Holländern reden müssen, weil diese als einzige das Abkommen noch nicht ratifiziert haben und blöderweise alle 28 Länder zustimmen müssen. Also erst mal weiter so, denn möglicherweise kann man die holländische Regierung und das Parlament noch überreden das Bürgervotum zu ignorieren. Kommt Zeit kommt Rat, evtl. auch eine neue Abstimmung  hatten wir alles schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Lamers ( Ex-EU-Abgeordneter der CDU) argumentierte heute im Deutschlandfunk mit besonderem Durchblick:  Weil doch mehr als zweidrittel der Stimmberechtigten gar nicht abgestimmt hätten, könne man wohl davon ausgehen, dass die Mehrheit der Holländer für das Abkommen wären und also nur eine geradezu lächerliche Minderheit nun die ganze EU blockiere, der Schwanz also mit dem Hund wedele. Solch schöner Logik kann man sich kaum verschließen  und spürt nur verwundert, dass sich die Fußnägel aufrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komischerweise haben solche Vögel keine Hemmung sich für ihre grandiosen Wahlsiege zu feiern, wenn sie, wie z.B. bei den letzten Landtagswahlen, bei 50% Wahlbeteiligung einen Stimmenanteil von 30% erreicht haben und wenn sie nun mit absoluten 14, 15 oder 16% aller Stimmberechtigten ihren von keinerlei Zweifel irritierten Führungsanspruch bestätigt sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dieses holländischen Abstimmungsdesasters, können sich die Deutschen glücklich schätzen, nie mit solchen in anderen Ländern kontrovers diskutierten  Fragen belästigt zu werden. Wir haben unsere Groko. Die entscheidet für uns, ruhig und ohne dass wir es merken, damit wir friedlich weiterschlafen können.</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-07T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022555684/">
    <title>Schuster, bleib bei deinem Leisten!...</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022555684/</link>
    <description>...möchte man raten, wenn ein SZ-Kolumnist, der über Jahre wöchentlich über Das Beste aus meinem Leben! oder Das Beste aus aller Welt! mehr oder weniger humorvolle, manchmal ins Absurde spielende Gedanken veröffentlicht, plötzlich politisch wird. Nun wissen wir ja seit geraumer Zeit, dass der russische Präsident Putin ein ganz schlimmer Finger ist, charakterlich und überhaupt. Lügen, betrügen, unterdrücken, erwürgen - gibt&apos;s noch mehr schlimme Worte mit &quot;ü&quot;? ach ja  - und andere Länder überfallen sind sein Lebenszweck. Das genau erklärt uns  unser SZ-Kolumnist noch einmal auf seine unnachahmlich humorige Art und Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gab es aber auch so etwa vor 2 Jahren eine SZ-Redaktions-Direktive, dass jeder schreibende Mitarbeiter seinen Beitrag zur Aufklärung über den bösen Putin leisten solle/müsse?. Jedenfalls veröffentlichte besagter Humor-Kolumnist seine&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42769/Der-Geheimpraesident&quot;&gt;erste Putin-Kolumne&lt;/a&gt;, die uns das verlogene Charakterschwein Putin so einfühlsam wies sonst nur die Bildzeitung vermag, nahebrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchstwahrscheinlich nicht nahe genug, denn irgendwie gibt es immer noch viel zu viele Putinversteher und jetzt hat unser Kühlschrank-Kolumnist und Küchenpsychologe noch einmal nachgelegt, hat uns, auf jede kritische Reflexion verzichtend und kein Klischee auslassend, den bitterbösen &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44303/Putin-schlaegt-als-Erster-zu&quot;&gt;Putin als Schulhofschläger&lt;/a&gt; vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sag jetzt weiter nix mehr dazu. Wer die Links anklickt kann sich selber ein Bild machen. Wenn ich diese völlig gedankenbefreiten Hacke-Absonderungen lese, komme ich nicht umhin anzunehmen, dass Hacke höchstpersönlich statt ..der weiße Nebel wunderbar!, ..der weiße Neger Wumbaba! verstanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hätte ich da noch eine Anregung für Hackes nächste hochpolitische Putin Analyse-Kolumne.&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=32457#more-32457&quot;&gt; Hier z.B. ist sie&lt;/a&gt; schon halbwegs ausgearbeitet und entspricht doch geradezu punktgenau Axel Hackes Hang zum Absurden und untermauert seine Putin-Analysen aufs Trefflichste. Nee, nix zu danken Herr Hacke, gern geschehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, und noch eins: Der  ach so seriöse, immer gut angezogene (Frau Blackconti!) Ernst A Granditz ist sich in der Anmoderation zu einem Kulturzeit-Beitrag über Putin nicht zu blöde wie folgt zu beginnen: &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=SCvi9N8eRv8&amp;feature=youtu.be&quot;&gt;Youtube-Link&lt;/a&gt; &lt;i&gt;(Leider nur der Link,. weil ich&apos;s embedded einfach nicht hin kriege. Man kann mir aber vertrauen - er sagt&apos;s wirklich so!)&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nach dem russischen EINMARSCH in der Ostukraine.&lt;/b&gt;...Ich dachte ich höre nicht recht. Hatte ich da etwas verpasst? Sicher, mittlerweile bin ich höchstwahrscheinlich zu sensibel, aber wenn ich so eine völlig aus der Luft gegriffene, falsche Aussage höre, die als Fakt so im Nebenbei eingeschleust wird, klingeln bei mir sofort alle Alarmglocken, dann vermute ich dahinter entweder Brunzdummheit oder Kalkül. In diesem Fall tippte ich auf Kalkül und hab dann folgende E-mail an die Kulturzeit-Redaktion z.Hd. Herrn Granditz geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lieber Herr Granditz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anmoderation zur 3sat-Sendung Kulturzeit am 22. 10. dieses Jahres behaupteten Sie  u.A. so ganz nebenbei: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem russischen Einmarsch in der Ostukraine wurde das Treffen ( der Petersburger Dialog) im Vorjahr ausgesetzt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgesetzt wurde der Petersburger Dialog, stimmt, aber von einem russischen Einmarsch, was doch wohl die Invasion russischer Truppen in die Ostukraine meint, war mir bis heute nichts bekannt. &quot;Russische Unterstützung&quot; war wohl nicht ausreichend, um die westliche Sichtweise wir gut  Russland, bzw. Putin böse in den Hirnen der Zuschauer festzuklopfen?  Die vorher angeführte &quot;Annektion der Krim&quot; schreckt auch nicht mehr so richtig. Da befeuert doch ein so nebenbei herbeiphantasierter russischer Einmarsch in der Ostukraine das Böse viel bildhafter und einprägsamer. Ach, lieber Herr Granditz, kriegen Sie so einen Blödsinn vorgeschrieben, oder haben Sie sich den selbst ausgedacht? Wie auch immer, dass man selbst bei einer so scheinbar seriösen Sendung wie der Kulturzeit nicht von der Mainstream-Stimmungsmache verschont bleibt, ist wirklich traurig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Antwort warte ich selbstverständlich bis heute!</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-01T12:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022548101/">
    <title>Skandal, Skandal...</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022548101/</link>
    <description>...nein, nicht im Sperrbezirk, sondern am Sonntag in derBayArena in Leverkusen.&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es ja nicht komisch, sondern nur ein Zeichen, wie völlig hohl ein Großteil der Mitmenschen in der Birne sind  und das ist dann doch wieder ausnehmend komisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es bei einem Fußballspiel plötzlich eine ungewöhnliche Situation und die wird dann von den Medien zum Skandal hochgejazzt. Ein Schiedsrichter schickt einen aufgebrachten Coach auf die Tribüne, sagt es diesem aber nicht klar und eindeutig sondern lässt, hab ich vorher noch nie gesehen, ausrichten! Der Coach möchte ohne Erklärung nicht gehen und zickt, worauf der Schieri wiederum den Boten schickt und dann, da seinen Wünschen wiederum nicht nachgekommen wird, das Spiel kurzerhand vorerst beendet und alle Teilnehmer in die Kabinen schickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum dieser Pfeifenmann dem Coach, wie sonst üblich, die Tribünenverbannung nicht persönlich ins Gesicht sagte, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Wars Faulheit, Feigheit, oder ein wenig schlechtes Gewissen, weil er genau wusste, worüber sich der Coach erregte  egal, hätte er den Coach persönlich angewiesen, hätte es keinen Skandal, nicht mal ein Skandälchen gegeben und damit auch keinen Medienhype. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Medienhype ruft dann die Vollpfosten in die Kommentarfunktionen der einschlägigen Printmedien bzw. deren Online- Ausgaben. Und nun komme ich zurück auf meinen Eingangssatz: Jetzt überbieten sich die Laienrichter in der Schärfe der Sanktionsforderungen für den unbotmäßigen Coach. Fehlt eigentlich nur Teeren, Federn und die Todesstrafe, denn von lebenslanger Sperre, sofortiger fristloser Kündigung durch den Konzern, Geldstrafen von mehreren hunderttausend Euro usw. usf. findet man alles, was in grausam gestelztem Deutsch, mit scheinjuristischen Floskeln und im Brustton unglaublicher Empörung  einschließlich aller nur denkbaren orthographischen  und grammatikalischen Fehler vorstellbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist lustig, da muss ich wirklich lachen, obwohl  es ist auch ganz schön traurig (siehe oben).</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Fussball</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2016-02-22T22:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022527444/">
    <title>Weihnachten in Afrika</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022527444/</link>
    <description>Längst vergessen  das Klischee,&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;nikolausi1&quot; width=&quot;104&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/nikolausi1.gif&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
zu Weihnachten gehörte Schnee.&lt;br /&gt;
Zu Weihnachten ist es hier heiß,&lt;br /&gt;
doch auch in Deutschland ist nix weiß.&lt;br /&gt;
Da ists zu warm, kein Schnee in Sicht,  &lt;br /&gt;
Dies Problem stört uns hier nicht.&lt;br /&gt;
Wir habens Meer und Sonne satt,&lt;br /&gt;
alles findet draußen statt &lt;br /&gt;
und am Strand, am Pool, im Garten,- &lt;br /&gt;
kann man entspannt aufs Christkind warten.&lt;br /&gt;
Das kommt auch hier wie überall - &lt;br /&gt;
und bringt dadurch auf jeden Fall&lt;br /&gt;
dem Handel stattliche Gewinne. &lt;br /&gt;
Stop  eh ich hier mit Kritik beginne, &lt;br /&gt;
Zitier ich einen der es kann,  &lt;br /&gt;
Erich Kästner heißt der Mann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weihnachtslied, chemisch gereinigt &lt;br /&gt;
von Erich Kästner &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen, Kinder wird´s nichts geben!&lt;br /&gt;
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.&lt;br /&gt;
Mutter schenkte euch das Leben.&lt;br /&gt;
Das genügt, wenn man´s bedenkt.&lt;br /&gt;
Einmal kommt auch eure Zeit.&lt;br /&gt;
Morgen ist´s noch nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihr dürft nicht traurig werden.&lt;br /&gt;
Reiche haben Armut gern.&lt;br /&gt;
Gänsebraten macht Beschwerden.&lt;br /&gt;
Puppen sind nicht mehr modern.&lt;br /&gt;
Morgen kommt der Weihnachtsmann.&lt;br /&gt;
Allerdings nur nebenan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauft ein bisschen durch die Straßen!&lt;br /&gt;
Dort gibt´s Weihnachtsfest genug.&lt;br /&gt;
Christentum, vom Turm geblasen,&lt;br /&gt;
Macht die kleinsten Kinder klug.&lt;br /&gt;
Kopf gut schütteln vor Gebrauch!&lt;br /&gt;
Ohne Christbaum geht es auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tannengrün mit Osrambirnen -&lt;br /&gt;
Lernt drauf pfeifen! Werdet stolz!&lt;br /&gt;
Reißt die Bretter von den Stirnen,&lt;br /&gt;
Denn im Ofen fehlt´s an Holz!&lt;br /&gt;
Stille Nacht und heil´ge Nacht - &lt;br /&gt;
Weint, wenn´s geht, nicht - sondern lacht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen, Kinder wird´s nichts geben!&lt;br /&gt;
Wer nichts kriegt, der kriegt Geduld!&lt;br /&gt;
Morgen, Kinder, lernt fürs Leben!&lt;br /&gt;
Gott ist nicht allein dran schuld.&lt;br /&gt;
Gottes Güte reicht so weit ...&lt;br /&gt;
Ach, du liebe Weihnachtszeit!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja doch, ich wiederhole mich, aber 1. ist&apos;s noch genauso aktuell wie vor 10 Jahren und 2. wird ja auch &quot;Der kleine Lord&quot; oder &quot;Dinner for one&quot; Jahr für Jahr im TV wiedergekäut. Wenn die das dürfen... Egal, da hab ich dann noch ein Gedicht, ist vom seligen&lt;b&gt; Loriot,&lt;/b&gt; kennt natürlich auch jeder, aber da es so richtig anheimelnde Weihnachtsstimmung vermittelt will ich es denen, die&apos;s evtl. noch nicht oder nicht mehr kennen, nicht vorenthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken&lt;br /&gt;
Schneeflöcklein leis&apos; herniedersinken.&lt;br /&gt;
Auf Edeltännleins grünem Wipfel&lt;br /&gt;
häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel.&lt;br /&gt;
Und dort, vom Fenster her, durchbricht&lt;br /&gt;
den tunklen Tann ein warmes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer&lt;br /&gt;
die Försterin im Herrenzimmer.&lt;br /&gt;
In dieser wunderschönen Nacht&lt;br /&gt;
hat sie den Förster umgebracht.&lt;br /&gt;
Er war ihr bei des Heimes Pflege&lt;br /&gt;
seit langer Zeit schon sehr im Wege.&lt;br /&gt;
Drum kam sie mit sich überein:&lt;br /&gt;
Am Niklasabend muß es sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als das Rehlein ging zur Ruh&apos;&lt;br /&gt;
das Häslein tat die Augen zu,&lt;br /&gt;
erlegte sie - direkt von vorn -&lt;br /&gt;
den Gatten über Kimm&apos; und Korn.&lt;br /&gt;
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase&lt;br /&gt;
zwei, drei, viermal die Schnuppernase&lt;br /&gt;
und ruhet weiter süß im Dunkeln&lt;br /&gt;
derweil die Sterne traulich funkeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der guten Stube drinnen,&lt;br /&gt;
da läuft des Försters Blut von hinnen.&lt;br /&gt;
Nun muß die Försterin sich eilen,&lt;br /&gt;
den Gatten sauber zu zerteilen.&lt;br /&gt;
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen&lt;br /&gt;
nach Waidmannssitte aufgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,&lt;br /&gt;
was der Gemahl bisher vermied,&lt;br /&gt;
behält ein Teil Filet zurück&lt;br /&gt;
als festtägliches Bratenstück&lt;br /&gt;
und packt darauf - es geht auf vier -&lt;br /&gt;
die Reste in Geschenkpapier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da tönt&apos;s von fern wie Silberschellen,&lt;br /&gt;
im Dorfe hört man Hunde bellen.&lt;br /&gt;
Wer ist&apos;s, der in so später Nacht&lt;br /&gt;
im Schnee noch seine Runden macht?&lt;br /&gt;
Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten&lt;br /&gt;
auf einem Hirsch herangeritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,&lt;br /&gt;
die armen Menschen Freude machen?&quot;&lt;br /&gt;
Des Försters Haus ist tief verschneit,&lt;br /&gt;
doch seine Frau ist schon bereit:&lt;br /&gt;
&quot;Die sechs Pakete, heilger Mann,&lt;br /&gt;
&apos;s ist alles, was ich geben kann.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Silberschellen klingen leise,&lt;br /&gt;
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.&lt;br /&gt;
Im Försterhaus die Kerze brennt,&lt;br /&gt;
ein Sternlein blinkt - es ist Advent!&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmhh, naja - wie finde ich nun zurück zum Wesentlichen? Achso: &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;nikolausi1&quot; width=&quot;104&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/nikolausi1.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;244&quot; alt=&quot;god-Jul1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/god-Jul1.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>hier</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2015-12-24T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/1022507689/">
    <title>Geburtstagskaffee ohne Salzwasser</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/1022507689/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;235&quot; alt=&quot;10-years-after&quot; width=&quot;226&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/blackconti/images/10-years-after.jpg&quot; /&gt;Was ich letztlich schon andeutete ist jetzt endlich vollbracht. Tief im Süden ist heute auf den Tag genau 10 Jahre online. Ja doch, im letzten halben Jahr war da wirklich nix los, tut mir leid, und auch die kürzlich angekündigten Superideen zur Weltrettung muss ich leider schuldig bleiben. Und um das Unglück voll zu machen, kündige ich hiermit an, dass ich den Betrieb doch noch nicht einstelle, d.h. dass Ihr mein linkslastiges Gezeter über das Elend in der Welt noch eine geraume Zeit ertragen müsst, nein nicht müsst, denn leider gibts ja keinen Anklickzwang, leider!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, da die supertollen Ideen zur Weltrettung momentan noch nicht voll ausgereift sind, ich aber dennoch irgendwas schreiben möchte, so widme ich mich heute mal wieder unserer kleinen Welt hier an der Southcoast:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halleluja - unser Leitungswasser ist nun, nach gut anderthalb Wochen wieder trinkbar! Wieso? Nun, aus unseren Wasserhähnen kam plötzlich nur noch Salzwasser  völlig ungenießbar und sogar gesundheitsgefährdend. Südafrika leidet in diesem Jahr unter einer außergewöhnlichen Dürre. Nicht hier bei uns an der Küste, da ist noch alles sattgrün, aber im Inland siehts schlimm aus. Es will einfach nicht genügend Regen fallen. Die Talsperren sind alle fast leer und die Flüsse sind trocken oder nur noch dünne Rinnsale. Die Farmer melden in weiten Teilen des Landes den Totalausfall der Maisernte und ähnliches hört man von den Zuckerrohrfeldern nördlich von Durban.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beziehen unser Wasser aus dem Umzimkulu-Fluß, welcher hier bei Port Shepstone ins Meer mündet. Die Pumpstation liegt etwa 10 km oberhalb der Flussmündung. Durch die Gezeiten wird an der Mündung ein Sandwall aufgeschoben, wohinter sich der Fluss zur Lagune staut. Wird der Staudruck der Lagune zu groß, durchbricht der Fluss diesen Wall und strömt ins offene Meer. Das wäre normal, aber da der Fluss z.Zt. kaum Wasser führt baut sich nicht genügend Druck auf, das stehende Flusswasser wird bei hoher Flut mit Meerwasser vermischt, wird Brackwasser und langsam staut sich die Lagune kilometerweit, letztlich bis zur Trinkwasserentnahmestelle und jetzt wird hoch salzhaltiges Brackwasser ins Wasserwerk gepumpt, wo dann zwar alles gereinigt und ausgefiltert wird  außer dem Salz, denn dafür gibts keinen Filter und schon gar keine Entsalzungsanlage. Wer schon einmal Kaffee, aus Salzwasser gebrüht, genossen hat, weiß wie weit man dieses eklige Gebräu speien kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt haben die Wasserversorger in wenigen Tagen einen künstlichen Damm aufgeschüttet, direkt unterhalb der Entnahmestelle, weit oberhalb der Mündung, haben so eine Art Rückschlagventile in dem Damm eingebaut, sodass das aufgestaute Rinnsal vom Fluss zwar ablaufen, das Lagunenwasser aber nicht zum Frischwasser gelangen kann. Das funktioniert  recht ordentlich. Kurz, jetzt kann man unser Leitungswasser wieder trinken. Selbstverständlich wird dieser provisorische Damm sofort weggespült, wenn es endlich  mal wieder ausgiebig regnet und der Umzimkulu wieder zum richtigen Fluss wird. Aber dann wird dieser Notdamm ja auch nicht mehr benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Tagen des Desasters gab es einen Run auf Flaschenwasser und die Läden waren im Nu ausverkauft. Dann kamen Tankwagen mit Frischwasser und überall wurden dann große Fässer aufgestellt, vor denen putzige Menschenschlangen mit Eimern und Bottichen anstanden. Endlich auch für uns Weiße mal ein zünftiges  Drittweltfeeling.</description>
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    <dc:date>2015-11-20T18:01:00Z</dc:date>
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    <title>Das Grauen - und kein Ende</title>
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    <description>Wieder sind wir geschockt und fassungslos. Brutale Terroranschläge auf die Zivilbevölkerung treffen uns immer bis ins Mark - wenn sie denn bei uns in  Europa oder den USA verübt werden. Weit weniger geschockt, weniger fassungslos sind wir allerdings über die täglichen Bombenanschläge und Selbstmordattentate auf Marktplätze, Moscheen und größere Menschenansammlungen im Nahen und Mittleren Osten mit allwöchentlich Hunderten von zerfetzten oder verbrannten Zivilisten. Kaum, dass der tägliche Anschlag noch in unseren Nachrichten auftaucht und wenn, dann nur als weiterer Beweis für die Notwendigkeit, den Kampf, bzw. Krieg gegen den Terror mit aller Härte, d.h. noch mehr Waffenlieferungen in die Krisenregionen und noch mehr Luftangriffen fortzusetzen. Die dabei zwangsläufig anfallenden Kollateralschäden, mal wird eine Hochzeitsgesellschaft, mal ein Krankenhaus oder ein Kindergarten ausradiert, sind zwar bedauerlich, aber leider unvermeidlich und uns nur ein Achselzucken wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, kaum haben sich die Selbstmordattentäter in Paris in die Luft gesprengt, kaum hat sich der Explosionsrauch verzogen, treten die einschlägigen Betroffenheitsrhetoriker vor alle erreichbaren Mikrophone und faseln wieder das ewige Mantra von den feigen Mördern und meinen damit selbstverständlich die Selbstmordattentäter, die ihr eigenes Leben für ihre, sicherlich perverse, Logik einsetzen. Die sind also feige, während der Bomberpilot, der seine tödliche Fracht aus sicherer Höhe liefert, der befehlshabende General oder die, letztlich für die Destabilisierung der gesamten Nahost-Region durch völkerrechtswidrige Angriffskriege verantwortlichen Politiker Helden sind und sich, Mission accomplished, gockelhaft verkleidet bejubeln lassen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vergießen jetzt wieder ihre Krokodilstränen, die Amerikaner, die durch ihre Regime-Change-Politik die gesamte Nahost Region ins Chaos gestürzt haben, die Franzosen, die als Hauptakteur Libyen zu einem Failed State gebombt haben und als wirkliche Lachnummer die Saudis, die die Terrormiliz ISIS logistisch und mit Geld und Waffen versorgen. Von so Nullnummern wie dem Militärpfarrer Gauck will ich erst gar nicht reden  der Mann ist sowieso nur peinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlagsserie in Paris, in einer so lebendigen, weltoffenen Stadt, macht auch mich frösteln. Zu oft war ich selber dort, als dass mich solche Nachrichten nicht auch schockieren würden, aber ich kann auch nicht vergessen, dass es einen Hintergrund gibt, der in der medialen Betroffenheitssuada doch zu gerne ausgeblendet wird.</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2015-11-15T10:47:00Z</dc:date>
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